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Vorstandssitzung am 29. Juni

Die SPD Metelen lädt am Freitag, 29. Juni, um 19 Uhr zur Vorstandssitzung in das Altdeutsche Gasthaus Kock, Sendplatz 5, ein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Planungen zum Politischen Frühschoppen am 3. Oktober sowie zum Fettmarkt am Wochenende 20. und 21. Oktober. Gäste und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind wie bei allen Veranstaltungen der Metelener SPD gern gesehen.


SPD Metelen trauert um Ludger Mensing

Foto: sassi /pixelio.de
Foto: sassi /pixelio.de

Ludger Mensing, langjähriges Ratsmitglied und ehemaliger stellvertretender Bürgermeister, ist tot. Noch im Herbst des vergangenen Jahres wurde er im Beisein von Angelica Schwall-Düren und Helmut Brüning für seine 50-jährige Miitgliedschaft im SPD-Ortsverein Metelen geehrt. Ludger Mensing, ein Urgestein Metelener Sozialdemokratie, hat sich fast 20 Jahre im Rat der Gemeinde um die Belange der Menschen gekümmert. Wenn er sich auch oft um Ausgleich bemüht hat, so war er doch in Bau- und Umweltangelegenheiten ein Fachmann, der sich auch gegen Widerstände zum Wohl der Allgemeinheit durchzusetzen wusste.  Ein besonderes Gedenken gebührt ihm aber auch, weil er – auch im Amt des stellvertretenden Bürgermeisters – die Städtepartnerschaft mit Chateaurenard nicht nur begründet, sondern auch gelebt hat. In guter Erinnerung bleibt er uns aber auch, weil er verstand, politisches Handeln und gesellige Veranstaltungen zu verknüpfen.  

Die Sozialdemokraten trauern und vermissen ihn sehr, weil Ludger Mensing mit seinem christlichen Menschenbild und seinem wertschätzenden und auf Verständigung angelegten Umgang ein Vorbild war für sozialdemokratisches Handeln.


Der neue Vorstand der SPD Metelen (v.l.): Wolfgang Ransmann, Helene Janning, Christoph Vennebernd, Sven Asmuß, Tom van Goer und Michael Velder.
Der neue Vorstand der SPD Metelen (v.l.): Wolfgang Ransmann, Helene Janning, Christoph Vennebernd, Sven Asmuß, Tom van Goer und Michael Velder.

Tom van Goer führt die Metelener SPD

Helmut Brüning (l.) gratuliert Tom van Goer zur Wahl.
Helmut Brüning (l.) gratuliert Tom van Goer zur Wahl.

Die Metelener SPD hat einen neuen Vorsitzenden. Nachdem sich Amtsinhaber Stefan Beike nicht erneut zur Wahl gestellt hatte, wählte die Mitgliederversammlung nun Tom van Goer zum neuen Vorsitzenden. Bei der harmonischen Mitgliederversammlung, die leider zum letzten Mal in der Gaststätte Elling stattfand, gab es aber noch weitere Posten im Vorstand zu besetzen.

 

 

Helene Janning wurde als stellvertrende Vorsitzende bestätigt, Christoph Vennebernd rückt als ebenfalls stellvetretendet Vorsitzender für Tom van Goer nach. Auch Kassierer Michael Velder wurde im Wahlgang im Amt bestätigt. Zuvor hatte die scheidende Kassenprüferin Ingeborg Zielonka eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt und der Versammlung empfohlen, den Vorstand zu entlasten. Die Entlastung war einstimmig, wie im Übrigen alle anderen Wahlen auch. Wolfgang Ransmann, Andreas Sievert und Sven Asmuß wurden als Beisitzer im Amt bestägtigt, Birsen Akgün als vierte Beisitzerin neu gewählt. Die Kasse prüfen ab sofort Helmut Brüning und Herbert Liedtke, als Delegierte für Unterbezirksparteitage etc. wurden Tom van Goer und Christoph Vennebernd gewählt. Als Vertreter stehen Helene Janning und Sven Asmuß bereit. Den Wahlgang leitete der ehemalige Bürgermeister Helmut Brüning, der sich in dieser Funktion auch beim scheidenden Vorsitzenden Stefan Beike mit einem Präsentkorb bedankte.

 

 

Während die Zählkommission, namentlich Joachim Fontaine und Helga Weinzierl, die Stimmen auszählte, gab die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer einen aktuellen Überblick über die politische Situation in Berlin. Sie empfahl, trotz der Ankündigung von Kanzlerkandidat  Martin Schulz am Wahlabend, in die Opposition gehen zu wollen, die nun anstehenden Sondierungsgespräche mit der CDU/CSU über eine möglich Fortsetzung der Großen Koalition positiv zu begleiten. Die Wähler hätten zwar indirekt die Große Koalition abgewählt, aber auch einen Auftrag erteilt, sich an einer konstruktiven Regierungsbildung zu beteiligen. Aus der Versammlung gab es teilweise Stimmen, die diesen Weg für nicht gangbar hielten, andere Stimmen forderten, die programmatischen Dinge aus dem SPD-Wahlprogramm wie zum Beispiel die Bürgerversicherung auf jeden Fall durchzusetzen und sich nicht wieder „über den Tisch ziehen zu lassen.“

 

 

Vor dem gemeinsamen Abendessen richtete auch der neue Vorsitzende Tom van Goer noch ein paar Worte an die Versammlung, bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und forderte zu aktiven Mitarbeiten auf. Nach dem Essen ging die Versammlung in den gemütlichen Teil über, ohne jedoch weniger politisch zu sein und auf intensive Diskussionen, auch mit der Bundestagsabgeordneten, verzichten zu müssen.

 


Moderator Helmut Brüning (l.) im Gespräch mit Dr. Christoph Strässer.
Moderator Helmut Brüning (l.) im Gespräch mit Dr. Christoph Strässer.

Politischer Frühschoppen zum Thema humanitäre Hilfe

Dr. Arnulf Lehmköster stellte die Arbeit von Interplast-Germany vor.
Dr. Arnulf Lehmköster stellte die Arbeit von Interplast-Germany vor.

Am Tag der Deutschen Einheit ist traditionell Frühschoppen. Jedes Jahr am 3. Oktober lädt die Metelener SPD zum Politischen Talk ein. In diesem Jahr ging es um humanitäre Hilfe, was man vor Ort tun kann und ob dass alles auch Instrumente sind, um die Krisen in der Welt einzudämmen.

Eingeladen hatte der Ortsverein Dr. Christoph Strässer, der bis Februar 2016 Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe war, Dr. Arnulf Lehmköster von Interplast-Germany e.V. sowie mit Birgit Krude und Conny Wiechers von der Kolpingsfamilie/Eine-Welt-Laden/Fair-Trade-Town und Erich Joost von der Uganda-Hilfe auch lokal Engagierte. Alle machten in ihren Beiträgen deutlich, dass es sehr wohl gelänge, mit entsprechenden Maßnahmen die Probleme vor Ort zu lindern, aber auch, dass noch viel Arbeit zu bewältigen sei. Moderiert wurde die Veranstaltung vom ehemaligen Metelener Bürgermeister Helmut Brüning. Ebenfalls beim Frühschoppen zu Gast war die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

 

Dr. Arnulf Lehmköster klärte über die Arbeit von Interplast-Germany auf. Die Plastischen Chirurgen bereisen arme Länder und helfen dort Menschen, die durch angeborene Fehler oder durch tragische Unfälle so gezeichnet sind, dass sie kaum am normalen Leben teilnehmen können. Dabei steht aber auch immer die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund. „Wir erwarten von den örtlichen Ärzten und Helfern, dass sie bereit sind, mitzuarbeiten und zu lernen, damit sie in Zukunft selbstständig helfen können“, so Lehmköster. Dabei geht es nicht nur um OP-Techniken, sondern immer auch ein Stück weit um die Infrastruktur vor Ort. „Wir haben schon viele OPs neu eingerichtet und technisch auf einen vernünftigen Stand gebracht“, so Lehmköster weiter.

 

Birgit Krude und Conny Wiechers berichteten über die Arbeit der Kolpingsfamilie in diesem Sektor. Der Eine-Welt-Laden in der ehemaligen Kaplanei ist nur eines der Projekte. Dort gibt es jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr Lebensmittel sowie weitere Produkte aus dem Fairen Handel. „Das Angebot wird immer besser angenommen“, so Birgit Krude, die den Laden leitet. Insgesamt neun Mitstreiter engagieren sich. Die Kolpingsfamilie war auch maßgeblich daran beteiligt, dass Metelen als „Fair-Trade-Town“ zertifiziert wurde. Die Steuerungsgruppe hatte sich seinerzeit um die Auszeichnung bemüht, die es nun im Zwei-Jahres-Rhythmus zu erneuern gilt. Und auch das dritte Projekt der Kolpingsfmilie, die Kleiderkammer in den ehemaligen Räumen der Gaststätte Focke-Nieland am Schilden 1, trägt zur humanitären Hilfe bei, denn dort können auch die in Metelen ansässigen Flüchtlinge für kleines Geld neue Kleidung finden.

 

Erich Joost berichtete über die Anfänge der Uganda-Hilfe und die weiteren Aktionen. Seit 1984 ist er damit beschäftigt, Hilfe für das afrikanische Land zu organisieren. Mit Ständen auf den Metelener Volksfesten und vielen weiteren Aktionen konnten so in diesem Zeitraum über 613.000 Euro für Uganda gesammelt und dort investiert werden, vor allem in Bildung und Infrastruktur. Die Flüge nach Afrika übernehmen die Mitreisenden immer selbst, so dass das komplette gesammelte Geld auch dort ankommt.

 

Dr. Christoph Strässer erzählte von seinen eigenen Erfahrungen auf seinen vielen Reisen und konnte viele Probleme anschaulich darstellen. Der Noch-Bundestagsabgeordnete hatte aber jede Menge Zahlen parat, die deutlich machten, dass wohl längst noch nicht genug in Sachen humanitärer Hilfe getan wird. „Der Bundeshaushalt umfasst rund 330 Milliarden Euro, für humanitäre Hilfe stehen davon 1,2 Milliarden zur Verfügung“, so Strässer. Auch machte er deutlich, dass es mit der Bereitstellung der finanziellen Mittel nicht getan sei. „Das Geld muss vor Ort auch in sinnvolle Projekte fließen, und genau das ist schwierig zu überprüfen und zu kontrollieren“, so Strässer.

 

 

Am Ende war man sich darin einig, dass es möglich ist, die Krisenherde der Welt so zu unterstützen, dass auch dort ein normales Leben machbar ist.


Kiebitz Nummer 100 ist da!

In den meisten Haushalten dürfte er inzwischen auch in Papierform eingetroffen sein - der neue Kiebitz. Es ist eine Jubiläumsausgabe, nämlich die 100., die wieder aktuelle Themen aus dem Ort und der Lokalpolitik kritisch aufgreift und hinterfragt. Unter anderem geht es um die neue Vechte und die Baumaßnahme an der Friduwistraße. HIER geht es zum Download.


Friedhofskonzeption für den alten Friedhof

Im Mai 2016 hatte die SPD-Fraktion einen Antrag an die Verwaltung gestellt, die Schaffung eines Friedwaldes zu prüfen, um auch in der Vechtegemeinde alternative Bestattungsformen anbieten und ermöglichen zu können. Was lange währt, wird endlich gut!

 

In der letzten Sitzung des Bau- Planungsausschusses wurde nun von der Landschaftsarchitektin Ulrike Liebig aus Münster ein Konzept vorgestellt, das sowohl sogenannte Rasenbestattungen, Waldbestattungen und Baumbestattungen zulässt. Der alte Friedhof an der Ochtruper Straße soll zu diesem Zweck in Teilbereichen umgestaltet werden. Noch belegte Grabstellen sind davon nicht betroffen. Im weiteren Verlauf wird nun in der Verwaltung die Finanzierung geprüft und die Friedhofs- und Gebührensatzung überarbeitet. Geplant ist, ab dem 1. Januar 2018 alternative Bestattungsformen in Metelen anzubieten.


Frohe Ostern wünscht die Metelener SPD

Foto: gänseblümchen/pixelio.de
Foto: gänseblümchen/pixelio.de

Der neue Kiebitz ist da!

Es ist vollbracht, die 99. Ausgabe des Metelener Kiebitz wird in diesen Tagen an die Metelener Haushalte verteilt. Er steckt wie immer voller interessanter Themen wie der Haushaltssituation in unserer Gemeinde. Außerdem stellt sich die Landtagskandidatin Ulrike Reifig vor, gleiches gilt für Michael Velder, der als sachkundiger Bürger dem Bauausschuss angehört und die Kasse des Ortsvereins führt. 

Den neuen Kiebitz gibt es auch als Download im Download-Bereich der Seite oder über diesen Link: kiebitz99


Müntefering bei der Mitgliederversammlung

Für gleich drei Mitglieder der Metelener SPD war die traditionelle vorweihnachtliche Mitgliederversammlung ein besonderer Tag. Mit Dr. Jürgen Schmitter, Jochen Böhm und Ludger Mensing waren gleich drei politische Persönlichkeiten Metelens, die mit ihrem Schaffen die Metelener Lokalpolitik maßgeblich geprägt hatten bzw. noch prägen, für 50-jährige Parteizugehörigkeit zu ehren. Außerdem wurde Jürgen Pohlmann für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

 

 

Während Dr. Jürgen Schmitter und Jochen Böhm ihre Urkunden und Nadeln persönlich in der Gaststätte Elling entgegennahmen, wurde Ludger Mensing aus gesundheitlichen Gründen zu Hause, unter anderem vom ehemaligen Bürgermeister Helmut Brüning und der  Staatsministerin a.D. Dr. Angelica Schwall-Düren, geehrt.

 

Allen Jubilaren wurden auch lobende Worte vom Bundesarbeitsminister a.D. Franz Müntefering zu Teil, der auf der Mitgliederversammlung eine Einschätzung der aktuellen politischen Lage gab. Stefan Beike lobte Jochen Böhm für sein unermüdliches Engagement, sich mit jeder Menge Sachverstand in die Lokalpolitik einzubringen. Doch Jochen Böhm war nicht nur ein leidenschaftlicher Lokalpolitiker, sondern auch Feuerwehrmann mit Leib und Seele, der es bis zum stellvertretenden Wehrführer brachte.

 

 

Die Laudatio auf Dr. Jürgen Schmitter, der bis Ende 2015 noch den Vorsitz des Ortsvereins inne hatte, hielt mit Dr. Angelica Schwall-Düren eine langjährige Weggefährtin. Sie erinnerte an die Anfänge gemeinsamer Parteipolitik in Freiburg und die Widrigkeiten in jenen Zeiten. „Du, lieber Jürgen, hast dich immer mit Leidenschaft für die SPD eingesetzt“, so Schwall-Düren. Andreas Sievert lobte in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender Ratsmitglied Jürgen Pohlmann für sein Engagement. „Du bist jemand, der nicht immer alles so hinnimmt, sondern auch gezielt die Konfrontation sucht. Solche Leute sind in der Politik sehr wichtig“, so Sievert.

 

 

Franz Müntefering erzählte aus seiner aktiven Zeit in Berlin und fand immer wieder Parallelen zur heutigen Situation. „Wir haben als Sozialdemokraten vieles erreicht, auf das wir stolz sein dürfen“, befand Müntefering. Er mahnte auch: „In nicht allzu ferner Zukunft werden 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben. Da stellt sich die Frage: Können wir die alle ernähren? Das funktioniert, aber nur, wenn es friedlich bleibt.“ Daher müsse vor allem in Afrika in Bildung und Entwicklung investiert werden. Man müsse die Menschen dort an die Hand nehmen und ihnen gezielt zeigen, wie man sich selbst helfen könne.

 

 

Auch auf der lokalen Ebene fand Müntefering Anknüpfungspunkte. „Das Engagement der Jubilare zeigt, dass es im Wesentlichen auf den Zusammenhalt vor Ort ankommt. Man muss auch seine Freundschaften und Nachbarschaften pflegen. Die SPD muss in diesen Momenten auch mal Verein und nicht nur Partei sein. Dennoch dürfen wir das große Ganze, nämlich die Welt, nicht aus den Augen verlieren“, so Müntefering, der so die Brücke zur Flüchtlingsthematik schlug. Die Veränderung der Willkommenskultur in diesem Land beunruhige ihn sehr, sagte der 75-Jährige. „Wir dürfen nicht dahin kommen, dass wir sagen, wir nehmen gar keine Flüchtlinge mehr auf. Da, wo wir helfen können, müssen wir auch helfen. Wir können zwar nicht allen helfen, aber deshalb darf man nicht niemandem helfen wollen.“ Mit diesen Worten endete Müntefering und stand noch für private Gespräche zur Verfügung. Die Versammlung klang anschließend gemütlich aus.

 


Planung beinhaltet noch zu viele Unzulänglichkeiten

„Auch wenn wir uns bei der Entscheidung des Standortes einen anderen Weg gewünscht hätten, begrüßen wir grundsätzlich die Planungen für den Umbau am neuen Standort. Allerdings gibt es noch einige offene Punkte und einige Unzulänglichkeiten in dem bislang vorgestellten Entwurf. Da erwarten wir noch Nachbesserungen“ Am Ende einer ausgiebigen Diskussion fasste  der Fraktionsvorsitzende  Andreas Sievert  das Ergebnis der Diskussionen zum vorgestellten Entwurf zur Planung für den Umbau der Grundschule zusammen.  Als recht knapp bemessen sieht dabei die Metelener SPD die Reduzierung der Klassenräume auf elf und die Größe des Raumes für die Übermittagsbetreuung an. Fraglich ist nach Ansicht der Metelener SPD  zudem, wie die Beaufsichtigung im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung angesichts der räumlichen Entfernung zwischen den Räumen der Offenen Ganztagsschule und den Klassenräumen gewährleistet werden kann.  Jürgen Schmitter wies daraufhin, dass die Planungen noch keine Erweiterungsmöglichkeiten für die Offene Ganztagsschule und die Übermittagsbetreuung beinhalteten. „Wir gehen davon aus, dass sich der Trend der letzten Jahre bei der Offenen Ganztagsschule und der Übermittagsbetreuung  auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird.  Dann stoßen wir aber schon sehr bald an räumliche Grenzen. Wir sollten daher bereits jetzt Möglichkeiten für die räumliche Erweiterung einplanen.“ Tom van Goer störte sich insbesondere an der Schulhofsituation. „Der Schulhof wird durch den geplanten Neubau deutlich verkleinert. Eine Erweiterung ist bislang weder in den Planungen noch in den Kosten berücksichtigt. Da kann noch einiges auf uns zukommen.“  Nach Ansicht der Metelener SPD sind das zu viele offene Fragen, als dass man die Planung einfach in der nächsten Ratssitzung mal schnell eben durchwinken könnte, Erich Lüers schlug daher vor, dass der Bauausschuss sich intensiv mit der Planung auseinandersetzen sollte. Zudem sollte nach Ansicht der Metelener SPD eine Lösung gefunden werden, wie die fast noch neuwertige Schulküche auch von Vereinen und Verbänden weiterhin genutzt werden kann.   Christoph Venebernd schlug am Ende der Diskussion einen Bogen zur Standortentscheidung. „Wenn ich mir anschaue, was da alles noch an Kosten oben drauf kommt, dann drängt sich die Frage auf, ob wir mit dem Geld nicht auch eine gute Lösung am jetzigen Standort der Grundschule hinbekommen hätten.“

 

Mehr Infos dazu auch im Downloadbereich

Beschlussvorschlag der Verwaltung zum Schulstandort ohne Überraschungen

 

Nun hat die Verwaltung auch offiziell einen Beschlussvorschlag in die Diskussion eingebracht. Danach soll der Standort der Grundschule zum Schuljahr 2018/2019 an den Standort Zum Freistein verlegt werden. Die Beschlussvorlage und weitere Infos zur Standortdiskussion findet ihr unter Downloads . 

http://www.spd-metelen.de/home/downloads/sonstiges


Die Antworten genügen noch nicht

 

Noch viele offene Fragen. Das ist das Resümee von UWG und SPD zur Diskussion um den Grundschulstandort. Insbesondere hinter den Alternativen zu der vorgestellten Planung und zu den Angaben über die Bausubstanz stehen noch viele Fragezeichen.

Hier geht es zum entsprechenden Artikel im Ochtruper Tageblatt.

 


SPD beantragt Prüfung der Anlage eines Friedwaldes

 

Die Metelener SPD-Fraktion hat in ihrer jüngsten Fraktionssitzung beschlossen, die Anlage eines Friedwaldes durch die Gemeinde Metelen prüfen zu  lassen. Die Bestattungsriten, so der Fraktionsvorsitzende Andreas Sievert,  ändern sich und die Zahl der Urnenbestattungen nehme aus unterschiedlichen Gründen deutlich zu. In diesem Zusammenhang sei an die Metelener SPD auch der Wunsch herangetragen worden, in Metelen die Möglichkeit einer Bestattung nach dem Friedwald-Konzept zu ermöglichen.  Das Friedwald-Konzept sei unabhängig von Konfessionen und frei von sozialen Zwängen. Eine Friedwald-Bestattung lässt Raum für einen individuellen Abschied. Als potenzieller Standort sollte dabei insbesondere der alte Friedhof in Betracht gezogen werden. Das, so Sven Asmuß, sei für die Gemeinde auch aus wirtschaftlichen Gründen interessant. „Die bislang vorgesehene Folgenutzung ausschließlich als Park,  wäre für die Gemeinde auch mit erheblichen Kosten verbunden. Durch die Anlage eines Friedwaldes könnte die idyllische Atmosphäre des Ortes mit einer sinnvollen Nutzung kombiniert werden.“ Und Metelen  sei damit auch wieder ein Stück attraktiver, ergänzte dazu Helene Janning.


Mitgliederversammlung der SPD

 

Zu einer Mitgliederversammlung in Kombination mit einer Vorstandssitzung sind alle Metelener SPD-Mitglieder und Interessenten am Freitag, 20.Mai, ab 18.30 Uhr in die Gaststätte Elling eingeladen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Wahl von Delegierten für die Delegiertenkonferenzen zu Landtags- und Bundestagswahlen. Diese dürfen nicht länger als sechs Monate vor den Konferenzen gewählt sein. Außerdem sollen Berlin-Fahrten besprochen und Termine für dieses Jahr abgestimmt werden.

 

Am Mittwoch, 25. Mai, gibt es um 18 Uhr eine gesonderte Fraktionssitzung, bei der es ausschließlich um das Thema "Standort Grundschule" gehen soll. Hier hatte es besonders viel Gesprächsbedarf gegeben. Unter anderem liegen inzwischen die Antworten der Verwaltung auf den von SPD und UWG gemeinsam erarbeiteten Fragenkatalog vor. Außerdem haben engagierteund besorgte Eltern einen Brief an den Bürgermeister und die Fraktionen geschrieben, der ebenfalls einige interessante Aspekte in sich birgt.


Metelener SPD trauert um Josef Kupetz

 

Josef Kupetz, langjähriges Ratsmitglied und ehemaliger stellvertretender Bürgermeister unserer
Gemeinde ist tot. Noch in der Jahreshauptversammlung der Sozialdemokraten im Dezember letzten Jahres   wurde Josef Kupetz erneut in den Vorstand der örtlichen SPD gewählt, in dem er schon viele
Jahre das Amt des Kassierers ausübte. Er selber bat bei dieser Wahl aber schon darum, daneben
einen zweiten Kassierer zu bestimmen. Sein Verständnis von Verantwortungsbewusstsein, denn eine
langjährige Krankheit machte ihm schwer zu schaffen. Letztlich ist er dem Krebs in der vergangenen
Woche erlegen.

Die Sozialdemokraten trauern und vermissen ihn sehr, weil Josef Kupetz mit seinem christlichen
Menschenbild und seinem wertschätzenden und auf Verständigung angelegten Umgang ein Vorbild
war für sozialdemokratisches Handeln.


Kiebitz Nr. 97 fliegt über Metelen

 

 

Der neue Kiebitz wird gerade in Metelen verteilt. Wieder mit vielen Infos, Daten und Fakten zu den Themen Schulumbau,  Straßensanierung Gronauer Straße/Friduwistraße, Haushalt 2016 usw.  Online steht der Kiebitz unter der Rubrik Downloads auf dieser Homepage ebenfalls bereit. 

http://www.spd-metelen.de/downloads/


Umbau der Grundschule 

 

Gestern Abend ließ die Verwaltung die Katze aus dem Sack hinsichtlich des Umbaus der Grundschule. Architekt Karlo Tewes stellte die beiden Varianten Umbau des jetzigen Gebäudes und Umzug der Grundschule in das Gebäude der ehemaligen Droste-Hülshoff-Hautpschule vor. Bei einem Verbleib am jetzigen Standort sind Kosten von 1,945 Mio. Euro eingeplant. Darin enthalten ist der Neubau eines Gebäudeteils auf dem jetzigen Schulgelände. Dieser soll eine Aula und die Mensa beheimaten. Bei einem Umzug fallen nach den Planungen von Karlo Tewes Kosten von 2,6 Mio. Euro an. Dort ist der Bau von zwei neuen Gebäuden und der Abriss eines Gebäudeteils vorgesehen. Die komplette Vorlage der Verwaltung gibt es als Download auf unserer Homepage.

www.spd-metelen.de/downloads/sonstiges


Metelener SPD sieht Klärungsbedarf bei der Schuldenentwicklung

 

Die geplante Entwicklung der Schulden der Gemeinde Metelen war ein wichtiger Punkt in den Haushaltsberatungen der Metelener SPD. Nach dem Entwurf des Haushaltsplans sollen in den nächsten Jahren 4 Millionen Euro Kredite aufgenommen werden, davon alleine 2,5 Millionen für einen Umbau bzw. Umzug der Grundschule.  Jürgen Schmitter bemängelte bei dieser Position, dass hier Millionenbeträge im Haushalt stehen, ohne das klar ist, wofür das Geld konkret verwendet werden soll. „Sicher, wir müssen in die Grundschule investieren. Aber angesichts der finanziellen Situation der Gemeinde besteht bei diesem Betrag noch erheblicher Klärungsbedarf.“   Mehr Informationen möchte die Metelener SPD auch über den Fortgang des Sportparks Süd haben. „ Nach der jetzigen Finanzplanung rückt der nächste Bauabschnitt in weitere Ferne. In diesem Fall muss aber sichergestellt sein, dass der Sportplatz an der Ochtruper Straße noch den Anforderungen genügt“ meinte dazu Wolfgang Ransmann, der im Arbeitskreis Sportpark Süd mitarbeitet.  Zudem bemängelte er, dass allein 45.000 Euro im Haushalt für Konzepte von externen Beratern vorgesehen sind.  „Für eine kleine Gemeinde ein sehr hoher Betrag, ohne das klar ist welchen Nutzen wir daraus ziehen können.“ Die Metelener SPD schlägt daher vor, diese Positionen um mindestens 10.000 Euro zu kürzen.  Mit einem Teil davon könnte man nach Ansicht von Jürgen Pohlmann Laternen am Weg an der Vechte finanzieren.  „Hier könnten wir mit vergleichsweise geringen Mitteln eine erhebliche Attraktivitätssteigerung schaffen.  Bei Dunkelheit ist der Weg kaum zu nutzen.“  Der wichtigste Faktor für die Entwicklung Metelens ist nach Ansicht von Andreas Sievert die Entwicklung der Einwohnerzahl. Die Metelener SPD drängt daher darauf, weitere Baulücken in Metelen zu schließen. Zudem sollen über ein zentrales Register Anbieter und Nachfrager von Baugrundstücken zusammengeführt werden.  Für die Sanierung der Gronauer Straße und Friduwistraße sind im Haushaltsplan insgesamt 1,7  Mio. Euro vorgesehen. Knapp 700.000 Euro sollen die Anlieger aufbringen, 500.000 Euro sollen über Kredite finanziert werden.  Auf Vorschlag von Sven Asmuß beantragt die Metelener SPD, diese Maßnahme zu verschieben. So können wir die Zeit nutzen, um Investitionspauschalen des Landes für diese Maßnahme anzusparen. „Wir wollen keinen Rückfall in alte Zeiten mit hohen Schulden.“

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Der Vorstand der Metelener SPD mit Freunden: Dr. Jürgen Schmitter, Stefan Beike, MdB Ingrid Arndt-Brauer, Angelica Schwall-Düren, Helene Janning, Andreas Sievert, Sven Asmuß, Tom van Goer, Michael Velder, Christoph Vennebernd und Wolfgang Ransmann.
Der Vorstand der Metelener SPD mit Freunden: Dr. Jürgen Schmitter, Stefan Beike, MdB Ingrid Arndt-Brauer, Angelica Schwall-Düren, Helene Janning, Andreas Sievert, Sven Asmuß, Tom van Goer, Michael Velder, Christoph Vennebernd und Wolfgang Ransmann.
Der alte und der neue Vorsitzende: Stefan Beike (l.) und Dr. Jürgen Schmitter
Der alte und der neue Vorsitzende: Stefan Beike (l.) und Dr. Jürgen Schmitter

Harmonische Mitgliederversammlung

 

Traditionell in der Adventszeit trifft sich die Metelener SPD zur jährlichen Mitgliederversammlung. Die Ausgabe des Jahres 2015 war eine besondere, stand sie doch in gleich mehrfacher Hinsicht unter dem Motto "Abschied nehmen".

 

Der Vorsitzende Dr. Jürgen Schmitter, der neben der Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis, Ingrid Arndt-Brauer, auch die Staatsministerin a.D. Angelica Schwall-Düren begrüßte, gab einen kurzen Überblick über den Ortsverein. 55 Mitglieder besitzen derzeit in Metelen das SPD-Parteibuch. Das scheint auf den ersten Blick nich so viel zu sein, da jedoch 24 Mitglieder mehr oder weniger aktiv sind, machen diese im Verhältnis zu anderen Ortsvereinen mit einer Quote von 43 % einen recht großen Anteil aus. Schmitter, der nicht noch einmal für das Amt des Vorsitzenden kandidierte, verlas anschließend auch den Kassenbericht des aus gesundheitlichen Gründen fehlenden Kassierers Josef Kupetz. Joachim Fontaine bescheinigte in seiner Funktion als Kassenprüfer dem Kassierer eine einwandfreie Kassenführung und beantragte, den Vorstand zu entlasten, was einstimming geschah.

 

Im weiteren Verlauf der Versammlung standen dann Neuwahlen zum Vorstand auf dem Programm. Nachfolger des scheidenden Vorsitzenden Dr. Jürgen Schmitter wurde Stefan Beike, der bislang als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand mitwirkte. Neue Stellvertreteter des Vorsitzenden sind Helene Janning (bislang Beisitzerin) und Tom van Goer. Als Kassierer wurde Josef Kupetz im Amt bestätigt (er hatte zuvor Bereitschaft signalisiert, für eine weitere Amtszeit kandidieren zu wollen). Neu geschaffen wurde der Stellvertreter des Kassierers. Diesen Posten übernahm Michael Velder. Sven Asmuß wurde als Schriftführer ebenso im Amt bestätigt wie Andreas Sievert und Wolfgang Ransmann als Beisitzer. Als neuer Beisitzer wurde Christoph Vennebernd gewählt. Ingeborg Zielonka, bislang stellvertretende Vorsitzende, rückt für Joachim Fontaine als Kassenprüferin nach. Als Vertreter für die Delegiertenversammlungen fungieren Anni Brüning und Stefan Beike, vertreten werden sie im Bedarfsfall von Helene Janning und Tom van Goer.

 

Nachdem alle Gewählten ihre Wahl angenommen hatten und der neue Vorstand feststand, wurde Andreas Sievert von MdB Ingrid Arndt-Brauer für 25 Jahre Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. Gleiches gilt für Erhard Zachej, der die Urkunde zu einem späteren Zeitpunkt bekommt. Auch zu verabschieden gab es einige Personen. Neben Ingeborg Zielonka, Jürgen Pohlmann (zuvor Beisitzer) und Dr. Jürgen Schmitter, die allesamt dem neuen Vorstand nicht mehr angehören, galt es auch, die Staatsministerin a.D. Angelica Schwall-Düren zu verabschieden. Sie hat nach Ende ihrer politischen Laufbahn den Wohnort gewechselt und gehört nun nicht mehr dem OV Metelen, sondern dem OV Ortenberg im Schwarzwald an. Für ihre politische Pionierarbeit in Metelen gab es zahlreiche warme Worte von ehemaligen Weggefährten wie Helmut Brüning, Ingrid Arndt-Brauer und Ingeborg Zielonka.

 

Aus der Versammlung heraus gab es noch den Vorschlag, sich vor Ort wieder stärker mit überregionalen Themen zubefassen. Ingrid Arndt-Bauer signalisierte, dass sie sich bei der Ansprache geeigneter Referenten gern einbringen würde. Auch Veranstaltungen aus der Reihe "Fraktion vor Ort" seien denkbar. Mit einem deftigen Abendessen wurde der gemütliche Teil des Abends eingeleitet.

 

Der neue Vorstand:

 

Stefan Beike (Vorsitzender)

Helene Janning (stellvertretende Vorsitzende)

Tom van Goer (stellvertretender Vorsitzender)

Josef Kuperz (Kassierer)

Michael Velder (stellvertretender Kassierer)

Sven Asmuß (Schriftführer/Homepage)

Andreas Sievert (Beisitzer)

Wolfgang Ransmann (Beisitzer)

Christoph Vennebernd (Beisitzer)

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Informativer Frühschoppen mit Ulrich Kelber

Es war ein unterhaltsamer und informativer Vormittag, dieser Politische Frühschoppen der Metelener SPD. Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz mit dem Arbeitsschwerpunkt Verbraucherschutz, war zu Gast bei der traditionellen Veranstaltung und tat eine Menge für die Aufklärung von Fragen und Missvertändnissen. Unterstützt wurde Kelber von der Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises, Ingrid Arndt-Brauer, und der frisch aus dem Amt geschiedenen ehemaligen NRW-Ministerin für Europafragen, Angelica Schwall-Düren.

 

Dass es in Kelbers Ausführungen nicht nur um Lebensmittel ging, sondern auch um Mietrecht, Internetsicherheit und viele andere hochaktuelle Themen, lag in der Natur der Sache. Charmant erläuterte der Parlamentarische Staatssekretär seine Sicht der Dinge und schaffte es, die Gäste "mitzunehmen". Am Ende seines Vortrages und nach der Beantwortung zahlreicher brennender Fragen klang der Politische Frühschoppen bei einer deftigen Erbsensuppe aus. Da war man dann doch wieder beim Thema Lebensmittel.

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  Ulrich Kelber kommt zum Frühschoppen

 

"Des Schweines Ende ist der Wurst Anfang" - Das fiel Wilhelm Busch zum Thema Essen ein. Wir von der Metelener SPD meinen auch, dass es sich lohnt über das zu reden, was wir so täglich zu uns nehmen. „Muss man den Bürger vor sich selber schützen?“ „Wie weit muss Verbraucherschutz gehen?“ Diese und ähnliche Fragen dürften beim traditionellen Politischen Frühschoppen am 3. Oktober zur Sprache kommen. Um uns fachkundig informieren und diskutieren zu können, haben wir Ulrich Kelber als Gesprächspartner gewonnen. Ulrich Kelber ist Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz mit dem Arbeitsschwerpunkt Verbraucherschutz. Als Bundestagsabgeordneter hat er sich als fachkundiger Umweltexperte einen Namen gemacht. Er kommt zum zweiten Mal nach Metelen und wir haben
ihn wegen seiner klaren Sprache in bester Erinnerung.

 

Bei diesem Frühschoppen kommen also hochaktuelle Themen zur Sprache: Deshalb laden wir auch
Vertreter des Landwirtschaftlichen Ortsvereins, der Firma K & K und der Verbraucherschutzzentrale
ein. Wir würden uns freuen, dich oder Sie am Samstag, den 3. Oktober, ab 10.30 Uhr in der Gaststätte Elling begrüßen zu dürfen. In diesem Zusammenhang wird es auch die Gelegenheit geben, heimische Produkte
zu testen, sodass keiner durstig oder hungrig nach Hause gehen muss.

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